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Windsurf Foilen  
Hier unsere Infoseite zum Thema Windsurffoilen Wir sind da voll im Thema und „eingegrooved“, dazu selber auf dem Wasser bereits am foilwindsurfen; mit dem Hintergrund auch beim Kitefoilen aktiv zu sein. Als erster Shop Deutschlands hatten wir die neuen slingshotfoils; mein RRD fireride au der weltweiten Produktion hat Seriennr. 20…… also eines der ersten Boards überhaupt. Eine Extraseite mit FAQ‘s zum Thema haben wir bereits hier
Das Foil:
Bastelstunde mit Vorfreude
 Mast / Kiel
Fuselage
Frontflügel
Heckflügel
 Deep TU-Connctor / Baseplate
In der Regel sind die Foils komplett zerlegbar, Verschraubung zumeist per Imbusschrauben. In der Praxis wird der Mastper Imbusschrauben abgebnommen, Fuselage und Flügel lasse ich zusammen; dann hat man 2 handliche Teile die wenig Platz wegnehmen und gut transportabel sind. Empfehlung: Erst den Mast mit Deep TU connector im Finnenkasten montieren, Board dann umdrehen, die Fuselage mit den montierten Flügeln kann nun leicht verschraubt werden. Nach Salzwassergebrauch wird alles auseinandergebaut , in klarem Wasser gespült und getrocknet. Ebenso wenn das Foil ein paar Tage nicht benutzt werden wird. Vor Wiedermontage werden alle Schraubgewinde mit vaseline / Wollfett oder anti-seize eingepinselt um ein festfressen der Schrauben  zu vermeiden.   Oftmals auch bei Herstellern wie z.B. slingshot modular aufgebaut, d.h.es können versch. Flügel oder Masten verwendet werden. Der Hauptvorteil beim Foilwindsurfen ist das Gleiten bei wenig Wind mit einem Segel, welches i.d. Regel deutlich kleiner ist als üblich. 7,8 statt 9,6 oder 6,5 statt 8,5 oder 4,9 statt 6,0m² beispielsweise. Es ist so, das man bereits am foilen ist, während der Wind nicht für den Wasserstart langt ( Beachstart geht eh nicht, wg. mangels Wassertiefe, mit foil braucht man mind.1 Meter Wasertiefe, gerne mehr…. Das Besondere beim Windsurffoilen ist das neuartige Fahrgefühl fast lautlos und ohne Kabbelschläge mit deutlich niedrigerem Segeldruck als üblich ÜBER das Wasser zu gleiten. Ein wirklich irres Gefühl mit Suchtfaktor…..   Gerade auch schwerere Surfer können nun bei wenig Wind bereits gleiten; bisher mussten sie da eher Kitesurfen gehen;  das tut nicht mehr not…. Rechnet man den Wegfall der grossen Riggs über 8m² mit langen Masten und langen Gabelbäumen inkl. grosser Finnen gegen die Kosten eines Foils - da kommt man mit dem Foil sogar oftmals günstiger weg. Dazu kommt das man weniger Material benötigt; lässt der Wind z.B. nach  kann ich Finne gegen Foil tauschen und ohne umriggen bei weniger Wind mit dem Foil auch so richtig Spass auf dem Wasser haben. Bei der dt. Meisterschaft auf Sylt fuhren zum  Leistungsvergleich die Foiler bei Kursrennen mit; sie starteten 2 Min später und kamen mit 500 Meter Vorsprung an. Vor Formula Weltmeister Vincent Langer und Worldcupper Gunnar Asmussen…..* Und zwar mit 7,8er Segeln statt der 11er wie sie die Formula Windsurfer benutzten ( Wind bis 12 Knoten max.) * In Planung für 2018 ist aufgrund der überragenden Leistung betr. Speed und Am Wind Winkel im Deutschen Windsurfcupnun von Formula Racing auf Foilwindsurfing umzustellen, Die Mehrheit der Aktiven war bei einer ersten Fahrerbesprechnung dafür…* * = Quelle: Matthias Regber, Choppy water, Ausrichter Windsurfcup Übrigens: beim traditionsreichem americas Cup sind die Katamarne auch mit foils unterwegs; beim Finale bei  11 Knoten Wind mit 39 Knoten speed. Das ist mal effektiv…… Foils aus dem Bereich des Kitesurfens sind nicht / bzw. nur ab dem Mittelweindbereich geeignet, das sie weniger Fläche und ein flacheres Profil haben. Kitesurfer haben eh imer etwas Zug nach oben und die Boards sind deutlich kleiner und damit leichter; zudem fällt das Riggewicht komplett weg. Windsurffoils sind daher grossflächiger mit  mehr Profil und einer längeren Fuselage für weniger schlingern / guten Geradeauslauf. Seite wird fortgeführt    
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