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Moin,

nachfolgend unsere erste SUP Story aus dem Norden, 100% authentisch weil selber so erlebt :-)

 

 

 

 

Gute Unterhaltung!

 

Der Thomas – surfdepotkiel.de / isupverleihkiel.de

 

Story

 

 

SUPen mit ELON

 

 

 

So, das war also „Elon“, DAS Sturmtief welches mit über 130Km/h über Norddeutschland fächelte,

all inklusive; entwurzelte Bäume, abgedeckte Dächer, abgelöste Solarpanele, weggeflogene Bauzäune, super tollen Regen – und milde Temperaturen um 8 Grad. Plus. Also fast schon warmer Regen.Nicht unbedingt selbstverständlich im Januar.

 

 

Freitag 11.Jan 2015

12Uhr; mails sind erledigt, DHL und UPS sind durch, noch Zeit bis 17.30h ,wenn es wieder heisst:

Open Shop bis20h, die 2. Halbzeit halt….; bald ist wieder ab 13h open Shop, also gilt: Ausnutzen.

Der Regen scheint mal dankenswerter Weise kurzfristig alle zu sein, es ist wirklich trocken draussen!

Hmmm, irgendwas lässt mich unruhig werden; DAS Gefühl kenne ich, das Gefühl gerade was zu verpassen…..

Nach meinen Erfahrungen im Aug.  beim Camp David SUP Worldcup auf Fehmarn, wo es mit 20 Knoten wehte, wusste ich: da geht noch was, das klappt doch sicherlich heute….

 

 

Also Schöngeredet klappt das heute….., nebenher landeten  im Unterbewusstsein allerlei Spielsachen im Auto;

Mein Raceboard - iSUPmistral m1  als Gegenwind- und Strömungskiller, Pumpe, Finne, Garmin gps, select ocean pro Paddel zum Gasgeben, kuschel- lava core full-Function underwear ,Wollmütze,  1 Supskin und ein Eimer mit den Atan boots ( die sind ja nie richtig trocken....) für warme Füsse- hat ja was….

In Rekordzeit gepackt, keine 12 Minuten, auf den sonst obligatorischen Kaffee für unterwegs verzichte ich scheinbar durch Ablenkung in Form von Euphorie und kreisenden Gedanken, erst auf der schnellen Schnellstrasse ( mal staufrei) merke ich dann es  fehlt mir doch was. Hellbraun, lecker, dampfend, mano….., dafür überall Blaulicht, hinter mir, vor mir….,

tatü tata inklusive und im Wechsel mit dem lauten Fauchen  der Windböen, selbst das Autoradio wird zeitweise übertönt….,

Die Ampelmasten wackeln, Äste liegen auf den Bürgersteigen, die Dackel hängen waagerecht an der Leine; dazu überall Polizei, Feuerwehr- es ist grau in grau, ich muss mehr als einmal kräftig gegenlenken…, voll gefährlich auf der Strasse denke ich, wird Zeit das ich auf’s Wasser komme…

Schnell bin ich an „meinem“ Fluss, „meiner „ Rennstrecke, „meinem“ Trainingsrevier, „meiner“ Testbahn….angekommen.

Das ging echt mal eben Fix, danke dafür…

 

Schnell die Luft in den mistral m1 mit der „High pressure Handpumpe“ gedrückt und somit hat sich der  kleine Thomas also auch schnell aufgewärmt….

Raus aus den Klamotten, rein in die Klamotten- im Supskin ist man ja schnell inside;

das anstrengste kommt jetzt:

Ein 12‘6er bei in Böen über 30 Knoten ins Wasser zu bekommen….

Propeller-Thomas hat es aber geschafft, wie auch immer, na ja, es hat mich ja niemand gesehen, Glück gehabt….unstylisch aber  dennoch klatscht das Board schliesslich auf’s Wasser.

Kontrolliert und:

Ready to take off.

Irgendwie war  es also geschafft, sortiert stand ich fix auf meinem mistral m1, sofort wurde ich mal nett beschleunigt und landete fast in den Büschen bevor ich richtig auf dem Racer stand, ui, das geht ja heute fix, grad noch stehend mit nem Ziehschlag locker ausgewichen; du doofer Busch du…

Der Schub war spektakulär, full speed gegen die Strömung dank Rückenwind, faszinierend, der Hammer, ich dachte nur, hej hej was geht denn da mal ab.

Da der Wind gegen der Strömung steht baut sich eine kleine Miniwelle auf, so um die 20 bis 30cm;

Mein mistral m1 gleitet frei darüber hinweg; ich mache mich schön breit, mehr Angriffsfläche für den Rückenwind.

 

Überall  Strudel und Verwirbelungen hinter den Ästen die aus dem Wasser ragen, aufpassen ist angesagt, viele kleine Äste treiben mir entgegen,  es gilt nicht nur mit dem Board auszuweichen sondern auch beim Paddeln nicht ständig Treibgut wegzuschaufeln.

 

Die Böen lassen das Paddel nach dem Paddelschlag förmlich nach vorne schiessen, ich habe generell eine hohe Paddelfrequenz, aber das ist schon mal ähm, aussergewöhnlich, also zumindest mal anders.

 

 

Oh je, denke ich, wie wird das wohl mit dem Rückweg klappen??

Aus vollem Speed 3 Trippelschritte zurück, geht easy, der m1 gleitet superstabil, kein kippeln trotz der „nur“29er Breite¸ ab in die Knie, Bogenschlag, voll bis zum Heck durchgezogen- tausendmal gemacht.. + Unterstützungsschlag- schon hänge ich quer zum Wind statt wie üblich die 180Grad Drehung zu vollenden, tatsächlich muss noch ein crosssbowturn dran damit die Boardnase in den Wind dreht,  gleich am Paddelschaft weiter unten greifen, mehr Vorlage, kurze schnelle Paddelschläge- ich geb Gas ich will Spass…., fast hätte ich einen Köpper nach vorne gemacht; der Schub der Strömung war unglaublich, Hammerböen mit sicherlich deutlich über 25Knoten frontal von vorne! Das ist dann eher geht so….

Den Kopf nach unten-so bleibt die Wollmütze auf den Kopf-  drücke ich mich mit immerhin über 7 km/h gegen Sturmtief Elon.

Die Kombi aus starkem Rückenwind gegen die Strömung ist schon was Besonderes; Prädikat: besonderers Erlebnis; mit Sternchen.

7 Km/h, das ist mehr als ein Allroundboard im normalen Paddelmodus schafft, alles klar, läuft; also Ellenbogen hoch, Paddel auf die andere Seite, Ziehschlag, schon kurz nach Einleiten des Crosssbowturns drückt mich der Wind wieder nach Lee, es geht weiter Richtung Klausdorf….

 

Klausdorf. So ein Fluss schlängelt sich ganz schön;  also in Klausdorf kam dann mal auf 200 Metern hinter dem Bachlauf mal direkt Strömung und Wind von vorne.Suuuper.

Mano.

 

Das Tempo fiel schlagartig von 8km/h auf 3,3 Km/h, ich paddelte mit High speed modus, das Paddelseiten-wechsel-Training vom Sommer macht sich nun  bezahlt…., links sehe ich meinen „Vergleichsbusch“ am Ufer, komm ich überhaupt noch vorwärts? Vor mir der Anlegesteg um ihn herum verwirbeltes Wasser, die Böen lassen dunkle Wasserflächen auf mich zuschiesssen, mein mistral m1 iSUP liegt gut und stabil im Wasser, die 29er Breite mit schmalen Bug bieten wenig Angriffsfläche- das optimale Board – auch heute….

 

Ok; Konzentration, Atmung kontrollieren; cool bleiben, Kopf runter Körper nach vorne, Schaft weit unten greifen, kurze Powerschläge, bahm, bahm, aufpassen, das Paddel noch möglichst weich eintauchen, wenig spritzen soll es, oft trainiert…, weich eintauchen,+wenig spritzen bedeutet: wenig widerstand, wenig Verlust von Vortrieb, kein selber ausbremsen…., powern, kurze Schläge, nicht weit vorne eintauchen;  dafür mit mehr Kraft, Rhythmus finden, 1-2-3-4-5-6 Paddelseitenwechsel 1-2-3-4-5-6 wechseln, Atmung kontrollieren, auf die Paddelrückholphase achten, beim Austauchen nicht so viel Wasser spritzen lassen, ist ja Gewicht; Paddel verdrehen, dasl nach vorne, also Rechtzeitig Handgelenk knicken, Ellenbogen der Schafthand nach oben( Drehimpuls), und das bei den Bedingungen??

 

Na ja, ok, auf die Wollmütze achten, hab nur die eine dabei, langsam sehe ich neben mir den Busch nach hinten  wandern, Vortrieb, ich habe Vortrieb, ok, es geht weiter,  konzentrieren, es ist zu schaffen, schwere Böen erwischen mich, dazu –neu- Regentropfen , sie fliegen mehr an mir vorbei…,

Ich muss grinsen, weiss das ich vorwärts komme und das es nur noch nen Kilometer ist bis zur Wendemarke und dann zurück Richtung  Start, MIT der Strömung….

Ich Kämpfe weiter, habe meinen Rhythmus gefunden im high speed modus, ; Paddeltechnik wird zwischenzeitl. einfach mal durch Kraft ersetzt…..

 Was für eine Rührerei denke ich, ich sehe hoch- neben mir der Steg der eben noch unerreichbar weit vorne war; ich paddele diagonal nach rechts, komme in die Abdeckung der Uferböschung und kann wieder in den normalen Powermodus wechseln, dann macht der Fluss endlich die lang ersehnte laaaange Kurve; Wind nun nicht mehr frontal von vorne, nur noch schräg; kurze Zeit später seitlich in deutlich abgeschwächter Form…

 

 

Völlig skuril folgte nun ein absolut glattes Stück Wasser, wie bei Flaute, wirklich spiegelglatt!

Ich nutze das aus für ein paar entspannte zügige längere Paddelschläge, da es gleich mit Gegenströmung weitergehen wird¸ so  kontrolliere ich meine  Paddeltechnik, weiches Eintauchen, Hüftrotation, Austauchphase, Paddel bei der Rückholphase verdrehen, Körperrotation, sanfte Eintauchphase…., voll konzentriert verpasse ich fast noch den Linksabbieger in den Bachlauf…..

Per Ziehschlag geht’s es nun direkt hinein in die Strömung, der Bug wird schnell erfasst und gegen den Wind gedrückt, der Bachlauf ist wenigstens fast durchgehend  windgeschützt, schön mit glattem Wasser und  tollen Strudeln hinter Ästen die im aus dem Wasser ragen und einem die Wassergeschwindigkeit erahnen lassen….

 

Muskeln entspannen, Tempo hoch halten und nebenbei aufsaugen, wie die Büsche schnell aus dem Blickfeld hinter einen gelangen….

Wie so oft an dieser Stelle auch jetzt wieder Topspeed ; 10km/h sind ein guter Durchschnittswert, weht es doch heute schon ganz gut…..

Zurück auf den Hauptstrom eingebogen geniesse ich das besondere Feeling, das mich die Strömung über die mir entgegenkommende Windwellen schiebt, es ist unglaublich….

Ich geniesse  trotz der Anstrengung dieses besondere Feeling  in vollen Zügen und sauge den Moment in mich hinein in der Hoffnung das mir dieses besondere Erlebnis noch lange in Erinnerung bleiben wird, ich bekomme ein dauergrinsen….,was für eine Session!! Da habe ich lange noch was gut von….

 

Die nächste langezogene Kurve lässt mich Taktieren, wo strömt es am schnellsten? Kurveninnenseite? Kurvenaussenseite? Oder einfach mittig im Flusss weiterpaddeln?

Ist es schlau lieber mit etwas weniger Flusströmung, aber  auch dafür bestmöglich abgedeckt weiterzuSUPen?

 

 

Bevor ich eine Lösung habe entscheide ich spontan nach Wasseroberfläche, links strömt es schneller , also schräg rüber auf die „goldene Seite“, dort angekommen, sieht es aus als wenn es auf der

anderen Seite schneller strömen würde, hmm, da komme ich doch gerade her, mano!

 

Dann kommen Die Böen herein, woah, heftig drückt mir der Wind die ersten Tropfen ins Gesicht, bäh, Regen; Schaft weiter unten greifen, mehr Vorlage für weniger Windwiderstand, Paddelschläge kürzer mit schnellerem Intervall, ich geb Gas ich will Spass. Warme Dusche wäre aber  jetzt auch super.Plus Käffchen sowieso.

 

Konditionell bin ich gut drauf. Komisch; nach 3 Monaten Zwangspause mit  2x Uni Klinik Aufenthalt inkl. OP ist das mein 2. Tag wieder auf dem Wasser seit langem, was für ein Körper, alles funktioniert bestens, bin voll im Paddel Modus, yeah!

Die Natur so zu erleben ist ein besonders Gefühl, danke danke; schon zu Wind- und Kitesurfzeiten fühlte ich mich immer pudelwohl wenn es richtig ruppig war; ich bin da echt ein Freund anspruchsvoller Bedingungen, cool bleibend , ruhig, konzentriert, wenn die ersten vom Wasser kamen weil es wieder sooo heftig war wusste ich: heute habe ich meinen besonderen Spass.

 

Dann ein nettes Schauspiel, passend zu der surrealen Situation:

 Auf der alten hohen Eisenbahnbrücke kommt doch wirklich ein Güterzug rübergerattert; inkl nagelneuer knallroter Lokomotive, und was für ein schöne!

Bis dahin wusste ich nicht einmal, das es Schienen da oben drauf hatte…..geschweige denn das die Brücke überhaupt noch in Benutzung ist.

Ich höre ein lautes quietschen. Der Zug hält. Kurz vor Ende der Brücke steht sie da. Leuchtend rot; „meine Lok“.

Um mich rum faucht der Wind, es ist grau in grau, und dann steht da diese knallrote Lok- hammer!

Ich denke:Wo bin ich? Was tue ich hier?

Wenige Minuten später dann sollte ich noch mal richtig rot sehen……

Oh je wenn der Hr. Zugführer mich sieht und nun Hilfe ruft weil das was ich tue eher nach einem Notfall als nach Spass aussieht…..; also fröhlich nach oben winken, und möglichst entspannt und gutaussehend locker stilsicher weiterSUPen…,

Hinter mir höre ich das Anfahren des Zuges ; es war wohl einfach mal ein Signal auf Stopp.

Wie ich mich umdrehe sehe ich nur noch die Waggons über dir Brücke rattern, hören tu ich nur noch den Wind….

 

Hinter der Biegung dann an der Ecke die weisse Villa.

Es ist nicht mehr weit bis zum Ziel.

Easy, konditionell alles gut, kann auch sein das gerade Müdigkeit mit Adrenalin überspült wird- egal, solange ich noch funktioniere; alles gut.

Da kommt ja nun eine Strecke, wo der Flusss besonders schön breit wird für ein paar Paddelminuten; der Wind kann so frei über’s Wasser wehen; er kann nicht nur, er schickt mir ein paar Grüsse in Form heftiger Böen entgegen; ich sehe sie schon am dunkelgrauem Wasser auf mich zukommen; neu, jetzt inkl. weisser kleiner Schaumkronen, ok, wie gehabt, Schafthand runter Körper nach vorne, nach unten sehen, die Wollmütze muss auf dem Kopf bleiben….

 

Sofort wird auch der Paddelrythmus von flott auf speed umgestellt; die Böen drücken mir den Bug zur Seite, hallo, falsche Richtung, ich will zum Start, nicht in die Büsche!

Zu spät.gepennt. bestraft.

Der Bug liegt jetzt statt auf 12Uhr auf 10 Uhr, kurze Powerschläge ausschliesslich links lassen den Bug wieder Richtung 12 Uhr laufen; alles wieder im Lot, neue leichte starke kurze Böen drücken den Bug wieder nach links; es ist als würde vorne jemand stehe und den Bug herumreissen und hinten steht auch jemand der ihn zurückdrücken will. In der Mitte ich. Oben drauf…..

 Hallo, ich hab doch meine super Racefinne mit noch mehr super Geradeauslauf drin!

 

Na und ?Das ist mir doch egal  denke ich, dann halt noch einmal, energisch mit kurzen Powerpaddelschlägen – bestimmt 20 Stück drücke ich den Bug wieder gegen  Windwellen und  Sturmböen auf Kurs.

Na ja, immerhin: Geschafft. Längere Schläge mit reduziertem Rhythmus entlasten die Muskulatur, ich checke die Lage,

die Böen sind erstmal durch; was war das ebend?

Die Strömung hat mich gegen die Windwellen geschoben , die Böen haben wirklich das Board erfassst und seitl. Wegdrücken wollen- völlig entgegen allem was man bis dahin mit einem SUP getan und erlebt hatte- und das bei über 100 (!) Paddelsessions in 2014 die ich hatte…..

 

Mano, das hatten wir doch gerade; noch einmal im Powermodus ausschliesslich  kurze Paddelschläge auf der linken Seite lasssen mich von der Strömung wieder in die richtige Richtung schieben;

Irgendwann ist ja mal auch gut; von wegen:

Auf einmal war SIE da, neben mir;  die doofe Ente.

Federn in metallic moosgrün, gelber Schnabel, arrogant, grüsst nicht, überholt gerne.

Ich geb Gas, sehe nach rechts, Ente.

Ente gibt Gas, Schnabel nach vorne, Kopf geduckt- das Vieh sieht zu mir rüber!

Ein Battle, mit der Ente?!

Kann ja wohl nicht sein…, Ihre rosa Paddelfüsschen strampeln heute auch ganz gut denke ich, da macht sie plötzlich einen Turn ( so angeberisch 45Grad von mir weg auf der Stelle aus vollem Speed) und schiebt ihren gefiederten Hintern zwischen die Gräser der Uferböschung.

Nächstes mal werde ich sie ansprechen und was von Rotkohl und Preisselbeer-Birne erzählen wenn sie wieder so angibt.

Nein sie war nicht schneller; ich werde immer bei dieser Aussage bleiben.

 

Das kurze Resttstück erledigt sich dann auch mal fast schon nebenbei, die Eindrücke von dieser Padddelsession sind einfach so intensiv, so das man das „Standartpadddeln gegen den Wind“ gar nicht mehr so richtig wahrnimmt.

An Start und Ziel angekommen, vollgesaugt mit neuen Naturerlebnisssen, nahm ich Sachen wie Board tragen ( geht nun auch bei viel Wind ohne sich doof anzustellen, das vorhin war noch Übungsphase), Luft ablassen, Finne raus, alles verstauen.

Meinem Bus ging es nicht so, er war auf der Hebebühne so konnte ich den Vorteil eines Werkstattersatzfahrzeuges nutzen; man braucht sich nicht umzuziehen ;-)

Die Session beendete ich klassisch unter der warmen Dusche; halbe Stunde, dann noch den Rücken;  dann Käffchen, dann die Rosinenschnecke vernaschen, Käffchen Nr. 2 bis 4;

Dann Open Shop; mit Dauergrinsen- hielt fast 5 Tage, das nenn ich mal Nachhaltigkeit….

 

Happy paddling!

Der Thomas

von

www.surfdepotkiel.de

 

 

Nachtrag:

Safety first, gerade bei solchen Bedingungen;

Vorbereitungen fangen schon bei moderaten Bedingungen an; Revierkenntnisse sind enorm wichtig, ebenso keine Selbstüberschätzung;

Ich hatte auch für Notfälle Handy + Wärmeschutzfolie mit, wisssend das ich auf gesamter Strecke Empfang hatte, wenn das nicht so ist: andere Strecke wählen!

Bei diesen Bedingungen kann man nicht unbedingt Hilfe erwarten ohne das sich der Helfer selber in Gefahr bringt, wenn überhaupt jemand da ist.

Mir ist bei der SUP-Session auf jeden Fall niemand begegnet, oder in weiter Ferne sichtbar gewesen…..

-Ende-

 

 

 

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