Gabelbauminfos
Axiales Kopfstück: Egal ob das Kopfstück beweglich ist oder nicht, bei beweglichem Kopfstück hat man nur den Vorteil es spannungsfrei montieren zu können wenn man die Gabel sehr hoch oder tief anschlägt. Die Belastung z.B. im Trapez eingehakt und plan gelandet geht beim axial gelagerten Kopfstück voll auf die Segelkausch/ Achterliek,  hat man zu viel Abstand zwischen Trimmbeschlag und Achterlieksöse kann auch mal der Trimmbeschlag beschädigt werden......, daher imer Achterliek bis zum Ende trimmen, ggf. den Varioeinschub anpassen. Bei festen Kopfstücken sind diese so konstruiert, das sie als Verbindung zum Holm zähelastische Kunststoffe verwenden, welche Spannungen und Belastungen bis zu einem gewissen Maß abpuffern. Bei sehr hoch oder tief montierten Gabelbäumen ist dies dann etwas fummeliger, aber mit ein bisschen Übung auch fix zu machen....., dafür wird dann das Segel weniger bei Extremsituationen belastet. Beide Systeme haben also Ihre Vor- und Nachteile, beides funktioniert, keines der Systeme ist DIE Lösung..... Schmale Holme/ RDG / reduzierte Gabelbaumholme: Je dünner die Holme, desto angenehmer wird oft das Greifen empfunden und desto angenehmer ist die Benutzung von Handschuhen, da dünner Holme so besser gegriffen werden können und die Unterarmmuskulator entlastet wird. Dünne Holme machen den Gabelbaum weniger steif und bruchanfälliger, aber auch das Rigg gedämpfter und komfortabler. Diese Gabeln sind unser absoluter Tip für Mädels, da sie oft kleine Händchen haben und die Steifigkeit und Stabilität meist ausreichend ist. Es gibt mittlerweile Gabelbäume die eine höhere Wandstärke haben um so  Steifigkeit und Stabilität zu gewährleisten- ohne Einschränkungen…. Ovale Holme: ( V-grip) Sehr steife Gabelbäume, neuartiges Griffgefühl, besten Gabelbaumkontakt der Hände. Ist aber Anfangs zunächst leicht gewöhnungsbedürftig (und muss man mögen) , wir bieten diese Gabelbäume seit 2011an und hatten an Kundenfeedback keine negativen Äusserungen betr. Griffgefühl oder grossen Umstellungen. Vorwiegend bei freeridern und Racern gefragt, vor allem bei allen die einen robusten möglichst steifen Aluboom suchen. Gabelbäume mit ovalem Holm sind meist etwas schwerer und sind dafür die steifesten Alugabeln und auch die stabilsten, da im Holmquerschnitt noch ein zusätzlicher Aluminiumsteg ist, plus die ovale Grundform des Holms, der mehr Belastung aufnehmen kann als ein Rundholm.
Das wichtigste vorab:
Herstellunabhängig gilt: jeden cm, den man das Varioendstück hinauszieht verliert die Gabel an Steifigkeit, Stabilität und Haltbarkeit je schwerer und / oder radikaler der Surfer, desto höher ist die Belastung auf dem Gabelbaum, desto mehr muss man darauf achten, das das Endstück nicht zu weit ausgezogen wird Bei einem leichgewichtigen Surfer oder Ein-/ Aufsteiger, welche den Gabelbaum nicht so hoch belasten wie ein fortgeschrittener / schwerer Surfer ist der Verstellbereich entsprechend grösser. Zur groben Orientierung:  
Weniger Endstückauszug für : schwerere Surfer radikale Surfer RDG/ dünner Holmdurchmesser wer vollangepowert surft und lieber das Segel eher zu gross wählt                
Mehr Endstückauszug möglich für: leichter Surfer Ein/ Aufsteiger, freerider Carbongabeln V-grip Gabelbäume RDG/ dünner Holdurchmesser aber erhöhte Wandstärke
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