Windsurf Foilen  
Hier unsere Infoseite zum Thema Windsurf FOILS Wir sind da voll im Thema und „eingegrooved“, dazu selber auf dem Wasser bereits am foilwindsurfen; mit dem Hintergrund auch seit 2015 beim Kitefoilen aktiv zu sein. Als erster Shop Deutschlands hatten wir die neuen slingshotfoils; bei den Boards war es eben so;mein RRD fireride aus der weltweiten Produktion hat Seriennr. 20……, der Goya bolt Nr 9, also eines der ersten Boards überhaupt. Weitere Infoseiten zum Foilen mit den Themen allgemeine Infos, Foilboards und FAQ‘s auf den jeweiligen Extraseiten, die weiterführenden Links dazu nebenstehend.
Das Foil:
Bastelstunde mit Vorfreude
 Mast / Kiel
Fuselage
Frontflügel / Frontwing
Heckflügel/ Rearwing
 Deep TU-Connctor / Baseplate, passend für TU / Deep TU Finnenboxen
Mast: Längen : 70 bis 100cm Länge, eher kurz ca  70 bis 78cm, Mittel/ „normal“  = ca 80 bis 85cm lang ü95cm Vor/ Nachteile: Langer Mast : mehr Wassertiefe ( ! Uferbereich, Untiefen) erforderlich Besserer Hebel, es kann mehr Druck auf das Foil gegeben werden, dadurch mehr Leistung abrufbar, exterme Winkel nach Luv möglich. längeres Reaktionsvermögen, generell mehr Leistung möglich, optimal für den Racebreich und grosse Segel max. frühes Gleiten Kurzer Mast: Kürzerer Reaktionszeiten weniger Spielraum in welcher Höhe man mit dem Board über dem Wasser schwebt Windbereich verschiebt sich etwas nach oben für Reviere mit weniger Wassertiefe interessant Für die ersten Versuche umsich an die Höhe zu gewöhnen nutzbar Fuselage: Generell: Längere Fusslage = besserer Geradeauslauf, mehr Leistung, bessere Kontrolle, mehr Gewicht Alternativ haben einige Hersteller die Fuselage eher kürzer gehalten um ein kompaktes Foil zu haben, für einen besseren Geradeauslauf ist dann ein kleine Finne oberhalb des Heckflügels. Flügel: Grosse Flügel  = viel Fläche =  viel Auftrieb, für weniger Wind und/oder schwerere Fahrer konzipiert. Bestens zumLernen und freeriden geeignet, oftmals fehlerverzeihend bei Belastungswechseln, flacherer Winkel beim Einsetzen des Boards,  das „mehr“ an Fläche begünstigt das Durchgleiten und stabilisiert zusätzlich, auch im „ungefoiltem“ Zustand, wenn das Board also noch im Waser ist statt in der Schwebephase. Kleinere Flügel = weniger Fläche = weniger Widerstand = strömungsgünstiger = schneller = anspruchsvoller Kleine Flügelstellen die Königsdiziplin dar,man muss beim Angleiten sehr aktiv sein; fahrtechnisch sind kleine Flügel eher anspruchsvoll,weniger Fehlerverzeihend und eher für den sportlichen, erfahrenen Folier interessant der stets eher leistungsorintiert unterwegs ist. Einsteiger sollten eher grosse Flügel verwenden, bei höherem Fahrkönnen dann auf einen kleineren Flügel umsteigen, und/ oder den kleineren Flügelbei mehr Wind einsetzen. Oftmals kann auch das Foil über den Heckfügel durch Veränderung des Anstellwinkels auf mehr / weniger Auftrieb getrimmt werden.    In der Regel sind die Foils komplett zerlegbar, Verschraubung zumeist per Imbusschrauben. In der Praxis wird der meist der Mast von der Fuselage per Verschraubung für den Transport gelöst Fuselage und Flügel bleiben zusammen; dann hat man 2 handliche Teile die wenig Platz wegnehmen und gut transportabel sind. Tip: Erst den Mast mit Deep TU connector im Finnenkasten montieren, Board dann umdrehen, die Fuselage mit den montierten Flügeln kann nun leicht verschraubt werden. Nach Salzwassergebrauch wird alles auseinandergebaut , in klarem Wasser gespült und getrocknet. Ebenso wenn das Foil ein paar Tage nicht benutzt werden wird. Vor Wiedermontage werden alle Schraubgewinde mit vaseline / Wollfett oder anti-seize eingepinselt um ein festfressen der Schrauben  durch Korrosion- besonders bei Salzwasser- zu vermeiden.   Foils sind oftmals wie z.B. slingshot, Naish oder starboard modular ( Baukastensystem) aufgebaut, d.h. es können versch. Flügel oder Masten verwendet werden, wobei alles miteinander kombinierbar ist ( soweit sinnvoll) Der Hauptvorteil beim Foilwindsurfen ist das Gleiten bei wenig Wind mit einem Segel, welches i.d. Regel deutlich kleiner ist als üblich. 7,8 statt 9,6 oder 6,5 statt 8,5 oder 4,9 statt 6,0m² beispielsweise. Es ist so, das man bereits am foilen ist, während der Wind nicht für den Wasserstart langt ( Beachstart geht eh nicht, wg. mangels Wassertiefe, mit foil braucht man mind.1 Meter Wasertiefe, gerne mehr….) Das Besondere beim Windsurffoilen ist das neuartige Fahrgefühl fast lautlos und ohne Kabbelschläge mit deutlich niedrigerem Segeldruck als üblich ÜBER das Wasser zu gleiten. Ein wirklich irres Gefühl mit Suchtfaktor…..   Gerade auch schwerere Surfer können nun bei wenig Wind bereits gleiten; bisher mussten sie da eher Kitesurfen gehen;  das tut nicht mehr not…. Rechnet man den Wegfall der grossen Riggs über 8m² mit langen Masten und langen Gabelbäumen inkl. grosser Finnen gegen die Kosten eines Foils - da kommt man mit dem Foil sogar oftmals günstiger weg. Foils aus dem Bereich des Kitesurfens sind nicht / bzw. nur ab dem Mittelweindbereich geeignet, das sie weniger Fläche und ein flacheres Profil haben. Kitesurfer haben eh imer etwas Zug nach oben und die Boards sind deutlich kleiner und damit leichter; zudem fällt das Riggewicht komplett weg. Windsurffoils sind daher grossflächiger mit  mehr Profil und einer längeren Fuselage für weniger schlingern / guten Geradeauslauf. Seite wird fortgeführt  
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