Open shop: Mo: 15h bis 19h │ Die, Mi, Do, Fr 13h bis 19h  │ vormittags = Lager & Versandabwicklung Bestellungen und Versand oder Reservierungen zur Abholung: Bitte per mail oder telefonisch Tel. & Fax  0431- 61722 www.surfdepotkiel.de Tel. & Fax  0431- 61722 www.supverleihkiel.de www.supverleihkiel.de www.surfdepotkiel.de www.surfdepotkiel.de Surf Depot Kiel Volbehrstr. 43 24119 Kiel- Kronshagen  Seit 1999 Open Shop:   Montags        15h bis 19h   Die,Mi,Do,Fr  13h bis 19h Shop Tel. & Fax  0431- 61722 service@surfdepotkiel.de @ Klick to mail
Windsurf Foilen
Hier unsere Infoseite zum Thema Windsurf FOILS Wir sind da voll im Thema und „eingegrooved“, dazu selber auf dem Wasser bereits am foilwindsurfen; mit dem Hintergrund auch seit 2015 beim Kitefoilen aktiv zu sein. Als erster Shop Deutschlands hatten wir die neuen slingshotfoils; bei den Boards war es eben so;mein RRD fireride aus der weltweiten Produktion hat Seriennr. 20……, der Goya bolt Nr 9, also eines der ersten Boards überhaupt.
Das Foil:
Bastelstunde mit Vorfreude
Mast / Kiel ( „Mast“ hat sich durchgesetzt)
Fuselage
Frontflügel / Frontwing
Heckflügel / Rearwing
Mast: Längen : 70 bis 100cm Länge, eher kurz ca 70 bis 76cm, Mittel/ „normal“ = ca 80 bis 90cm lang, ü 95cm Vor/ Nachteile: Langer Mast : • mehr Wassertiefe ( ! Uferbereich, Untiefen) erforderlich • Besserer Hebel, es kann mehr Druck auf das Foil gegeben werden, • dadurch mehr Leistung abrufbar, exterme Winkel nach Luv möglich. • längeres Reaktionsvermögen, • generell mehr Leistung möglich, • optimal für den Racebreich und grosse Segel • max. frühes Gleiten Kurzer Mast: • Kürzerer Reaktionszeiten • weniger Spielraum in welcher Höhe man mit dem Board über dem Wasser schwebt • Windbereich verschiebt sich etwas nach oben • für Reviere mit weniger Wassertiefe interessant • Für die ersten Versuche um sich an die Höhe zu gewöhnen nutzbar Fuselage: Generell: Längere Fusslage besserer Geradeauslauf, mehr Leistung Upwind / Downwind, bessere Kontrolle, mehr Gewicht, weniger Wendigkeit / weniger agil, bessere Kontrolle, unsensibler gegenüber Fehlbelastungen und Böen, weniger Neigung zu Up & Downs, weniger Schlingern Kürzere Fuselages Mehr speed, weniger Down / Upwind, mehr Agilität, weniger Richtungsstabil Flügel: Grosse Flügel / nicht so gestreckt , aber mehr Fläche = viel Fläche = viel Auftrieb, für weniger Wind und/oder schwerere Fahrer konzipiert. Bestens zum Lernen und freeriden geeignet, oftmals fehlerverzeihend bei Belastungswechseln, flacherer Winkel beim Einsetzen des Boards, das „mehr“ an Fläche begünstigt das Durchgleiten und stabilisiert zusätzlich,man bleibt lange „oben“. Vorteile beim Lernen der Halse, die grosse Fläche trägt länger bei geringeren Gschwindigkeiten; gerade beim kritischen Fusswechsel / Schiften wirken grossflächigere Flügel lernunterstützend Einsatzbereich eher Schwachwind, bei zunehmnden Wind oftmals anspruchsvoller zu fahren, Tendenz das das Board aus dem Wasser schiesst, das der grosse Flügel immer viel Auftrieb generiert. Vor allem regeln sie dann ab, das heisst egal was du machst, dass Ding wird nicht mehr schneller, dafür im Leichtwindbereich als erster auf dem Wasser und „oben“ Beispiel: slingshot infinty 76 Flügel, starboard Super cruiser, naish jet 1250 / 1650 Kleinere Flügel / gestrecktere Flügel = weniger Fläche = weniger Widerstand = strömungsgünstiger = schneller Kleinere , gestrecktere Flügel haben mehr Leistug, sind schneller, haben einen Grösseren Windeinsatzbereich nach oben heraus , müpsseln/ sollten aber otmals aktiv angepumpt werden. Fahrtechnisch sind gestreckte, schmalere Flügel oftmals anspruchsvoller zu fahren, längere Fuselages ( gerne über 90cm ) kompensieren das oftmals und bewirken ein kontrolliertes Foilen auch bei böigen Bedingungen. Beispiel: slingshot H5 / time code 57, starboard 800 Trimm Oftmals kann auch das Foil über den Heckfügel durch Veränderung des Anstellwinkels auf mehr / weniger Auftrieb getrimmt werden. Gleiches erreicht man beim Schienensystem durch Verschieben des Mastes; nach vorne = mehr Lift nach hinten = weniger Lift Es gibt aber auch Flügel die einen super Kompromiss vereinen und oftmals durch spezielle Flügelform und Geometrie begeistern: Beispiel: RRD Alu WS 85, sieht aus wie ein racefoil, ist aber eine unserer Empfehlungen für Einsteiger nach Selbsttest. In der Regel sind die Foils komplett zerlegbar, Verschraubung zumeist per Imbusschrauben oder Torx. In der Praxis wird der meist der Mast von der Fuselage per Verschraubung für den Transport gelöst Fuselage und Flügel bleiben zusammen; dann hat man 2 handliche Teile die wenig Platz wegnehmen und gut transportabel sind. Nach Salzwassergebrauch wird alles auseinandergebaut , in klarem Wasser gespült und getrocknet. Ebenso wenn das Foil ein paar Tage nicht benutzt werden wird. Vor Wiedermontage werden alle Schraubgewinde mit vaseline / Wollfett oder anti-seize eingepinselt um ein festfressen der Schrauben durch Korrosion- besonders bei Salzwasser- zu vermeiden. Foils sind oftmals wie z.B. slingshot, Naish oder starboard modular ( Baukastensystem) aufgebaut, d.h. es können versch. Flügel oder Masten verwendet werden, wobei alles miteinander kombinierbar ist ( soweit sinnvoll)
Weitere Infoseiten zum Foilen mit den Themen allgemeine Infos, Foilboards und FAQ‘s auf den jeweiligen Extraseiten, die weiterführenden Links dazu nebenstehend.
Baseplate / Top Pate • TU Adapter • Deep TU Adapter • Schienensystem = 2 Paralell laufende US Kästen, Schienenabstand Norm 90mm
nach oben
Allgemeine Bestellinfos hier Bestellungen per mail oder Telefon,                dazu hier klicken
top
Open Shop:   Montags        15h bis 19h   Die,Mi,Do,Fr  13h bis 19h Surf Depot Kiel Volbehrstr. 43 24119 Kiel- Kronshagen  Seit 1999 Startseite  Surf Depot Kiel Startseite  Surf Depot Kiel Startseite  SUP Verleih Kiel Startseite  SUP Verleih Kiel nach oben
Windsurf Foilen
Hier unsere Infoseite zum Thema Windsurf FOILS Wir sind da voll im Thema und „eingegrooved“, dazu selber auf dem Wasser bereits am foilwindsurfen; mit dem Hintergrund auch seit 2015 beim Kitefoilen aktiv zu sein. Als erster Shop Deutschlands hatten wir die neuen slingshotfoils; bei den Boards war es eben so;mein RRD fireride aus der weltweiten Produktion hat Seriennr. 20……, der Goya bolt Nr 9, also eines der ersten Boards überhaupt. Weitere Infoseiten zum Foilen mit den Themen allgemeine Infos, Foilboards und FAQ‘s auf den jeweiligen Extraseiten, die
Das Foil:
Bastelstunde mit Vorfreude
Mast / Kiel ( „Mast“ hat sich durchgesetzt)
Frontflügel / Frontwing
Heckflügel / Rearwing
Baseplate / Top Pate • TU Adapter • Deep TU Adapter • Schienensystem = 2 Paralell laufende US Kästen Schienenabstand Norm 90mm
1 2 3 4 5 1 2 3 4 5
Fuselage
Mast: Längen : 70 bis 100cm Länge, eher kurz ca 70 bis 76cm, Mittel/ „normal“ = ca 80 bis 90cm lang, ü 95cm Vor/ Nachteile: Langer Mast : mehr Wassertiefe ( ! Uferbereich, Untiefen) erforderlich Besserer Hebel, es kann mehr Druck auf das Foil gegeben werden adurch mehr Leistung abrufbar, exterme Winkel nach Luv möglich. längeres Reaktionsvermögen generell mehr Leistung möglich optimal für den Racebreich und grosse Segel max. frühes Gleiten Kurzer Mast: Kürzerer Reaktionszeiten weniger Spielraum in welcher Höhe man mit dem Board über dem Wasser schwebt Windbereich verschiebt sich etwas nach oben für Reviere mit weniger Wassertiefe interessant Für die ersten Versuche um sich an die Höhe zu gewöhnen nutzbar Fuselage: Generell: Längere Fusslage besserer Geradeauslauf, mehr Leistung Upwind / Downwind, bessere Kontrolle, mehr Gewicht, weniger Wendigkeit / weniger agil, bessere Kontrolle, unsensibler gegenüber Fehlbelastungen und Böen, weniger Neigung zu Up & Downs, weniger Schlingern Kürzere Fuselages Mehr speed, weniger Down / Upwind, mehr Agilität, weniger Richtungsstabil Flügel: Grosse Flügel / nicht so gestreckt , aber mehr Fläche = viel Fläche = viel Auftrieb, für weniger Wind und/oder schwerere Fahrer konzipiert. Bestens zum Lernen und freeriden geeignet, oftmals fehlerverzeihend bei Belastungswechseln, flacherer Winkel beim Einsetzen des Boards, das „mehr“ an Fläche begünstigt das Durchgleiten und stabilisiert zusätzlich,man bleibt lange „oben“. Vorteile beim Lernen der Halse, die grosse Fläche trägt länger bei geringeren Gschwindigkeiten; gerade beim kritischen Fusswechsel / Schiften wirken grossflächigere Flügel lernunterstützend Einsatzbereich eher Schwachwind, bei zunehmnden Wind oftmals anspruchsvoller zu fahren, Tendenz das das Board aus dem Wasser schiesst, das der grosse Flügel immer viel Auftrieb generiert. Vor allem regeln sie dann ab, das heisst egal was du machst, dass Ding wird nicht mehr schneller, dafür im Leichtwindbereich als erster auf dem Wasser und „oben“ Beispiel: slingshot infinty 76 Flügel, starboard Super cruiser, naish jet 1250 / 1650 Kleinere Flügel / gestrecktere Flügel = weniger Fläche = weniger Widerstand = strömungsgünstiger = schneller Kleinere , gestrecktere Flügel haben mehr Leistug, sind schneller, haben einen Grösseren Windeinsatzbereich nach oben heraus , müpsseln/ sollten aber otmals aktiv angepumpt werden. Fahrtechnisch sind gestreckte, schmalere Flügel oftmals anspruchsvoller zu fahren, längere Fuselages ( gerne über 90cm ) kompensieren das oftmals und bewirken ein kontrolliertes Foilen auch bei böigen Bedingungen. Beispiel: slingshot H5 / time code 57, starboard 800 Trimm Oftmals kann auch das Foil über den Heckfügel durch Veränderung des Anstellwinkels auf mehr / weniger Auftrieb getrimmt werden. Gleiches erreicht man beim Schienensystem durch Verschieben des Mastes; nach vorne = mehr Lift nach hinten = weniger Lift Es gibt aber auch Flügel die einen super Kompromiss vereinen und oftmals durch spezielle Flügelform und Geometrie begeistern: Beispiel: RRD Alu WS 85, sieht aus wie ein racefoil, ist aber eine unserer Empfehlungen für Einsteiger nach Selbsttest. In der Regel sind die Foils komplett zerlegbar, Verschraubung zumeist per Imbusschrauben oder Torx. In der Praxis wird der meist der Mast von der Fuselage per Verschraubung für den Transport gelöst Fuselage und Flügel bleiben zusammen; dann hat man 2 handliche Teile die wenig Platz wegnehmen und gut transportabel sind. Nach Salzwassergebrauch wird alles auseinandergebaut , in klarem Wasser gespült und getrocknet. Ebenso wenn das Foil ein paar Tage nicht benutzt werden wird. Vor Wiedermontage werden alle Schraubgewinde mit vaseline / Wollfett oder anti-seize eingepinselt um ein festfressen der Schrauben durch Korrosion- besonders bei Salzwasser- zu vermeiden. Foils sind oftmals wie z.B. slingshot, Naish oder starboard modular ( Baukastensystem) aufgebaut, d.h. es können versch. Flügel oder Masten verwendet werden, wobei alles miteinander kombinierbar ist ( soweit sinnvoll)
Tel. & Fax  0431- 61722